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Beerdigungsinstitute in Hagen helfen im Trauerfall

In der Situation der Trauer sind viele Betroffene mit der Organisation und Durchführung von Beerdigungsangelegenheiten schwer belastet, wenn nicht gar überfordert. Umso wichtiger, dass in diesem Fall ein qualifiziertes Beerdigungsunternehmen in ihrer Nähe für kompetente und seriöse Unterstützung sorgt.
Betroffene sollten im Trauerfall bei der Auswahl des Bestatters auf die Qualität von Dienstleistungen und Produkten achten, bevor sie Preise vergleichen. Gute Beerdigungsinstitute beraten umfassend, erfüllen individuelle Wünsche und gehen mit Kosten und Leistungen transparent um. Mit Hilfe von Qualitätssiegeln können die Hinterbliebenen den passenden Anbieter finden und die Bestattung nach ihren Wünschen gestalten lassen.

Bestatter: Markenzeichen gibt Orientierungshilfe

Menschen auf der Suche nach einem guten Beerdigungsinstitut in Hagen steht unter anderem das Markenzeichen des Bundesverbandes Deutscher Bestatter e.V. als objektiver Wegweiser zur Verfügung. Um das Markenzeichen führen zu können, müssen neben einer abgeschlossenen Ausbildung zur Bestattungsfachkraft, zum Geprüften Bestatter oder Bestattermeister besondere persönliche, fachliche und betriebliche Voraussetzungen nachgewiesen werden.
Seit April 2009 ist das Markenzeichen zusätzlich nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert. Die bundesweit rund 1.000 Bestattungsunternehmen, die berechtigt sind, das Markenzeichen zu führen, haben ein entsprechendes Qualitätsmanagementsystem eingeführt und unterliegen einer ständigen Kontrolle durch geschulte Prüfer. Zu den Anforderungen an die Unternehmen zählt unter anderem auch die unaufgeforderte Erteilung eines Kostenvoranschlages. Dies dürfen Sie auch für die Bestattungen in Hagen erwarten.

Bestattungswünsche sind verbindlich

Viele Menschen wollen ihre Bestattungswünsche absichern und ihre Angehörigen im Trauerfall entlasten. Deshalb halten sie zu Lebzeiten fest, wie sie beigesetzt werden wollen. Bestattungsvorsorge schafft Sicherheit - zum einen läuft die spätere Beisetzung nach den eigenen Vorstellungen ab, zum anderen wird den Hinterbliebenen die Last genommen, in Zeiten der Trauer Entscheidungen treffen zu müssen, von denen sie vielleicht nicht sicher sind, ob sie wirklich im Sinne des Verstorbenen gewesen wären.
Jeder kann zu Lebzeiten vorsorgen und seine Bestattungswünsche verbindlich festlegen. Bei der Frage, wo und wie jemand bestattet wird, ist dieser Wille entscheidend. Auf eine Einschränkung weist Rechtsanwalt Torsten Schmitt von der Verbraucherinitiative Aeternitas e.V., der Verbraucherinitiative Bestattungskultur, hin: "Nur, wenn ein Totensorgeberechtigter vorhanden und willens ist, die Wünsche durchzusetzen, werden diese auch sicher befolgt.". Zu berücksichtigen seien dabei nur rechtlich zulässige Wünsche.
Wenn Verstorbene selbst keinen Totensorgeberechtigten benannt haben - das können neben Verwandten auch andere Personen wie Freunde oder ein Bestatter sein - gilt die gewohnheitsrechtliche Reihenfolge: An erster Stelle die Ehegatten (beziehungsweise Eingetragene Lebenspartner), dann Kinder und deren Ehegatten, Eltern, Großeltern/Enkel/Geschwister, Urgroßeltern/Urenkel/Neffen/Nichten, Ur-Urenkel/Ur-Urgroßeltern und Verlobte. Falls die vorrangig Berechtigten sich nicht darum kümmern, kann jeder andere Totensorgeberechtigte den Willen des Verstorbenen notfalls gerichtlich durchsetzen.
Um Konflikte zu vermeiden, hilft es, die Bestattungswünsche schriftlich festzulegen oder gegenüber vertrauenswürdigen, später totensorgeberechtigten Personen klar zu äußern. Auch ist es sinnvoll, eine schriftliche Bestattungsverfügung regelmäßig zu aktualisieren.

Bestattungskosten: Der Klügere sorgt vor

Wer sich mit den Wünschen für seine eigene Beisetzung beschäftigt, sollte dabei auch die zu erwartenden Kosten berücksichtigen. Denn nur, wenn die Kosten abgedeckt sind beziehungsweise von den Hinterbliebenen aufgebracht werden können, lässt sich eine Bestattung ganz nach Wunsch organisieren. Schnell sind bei einer Beerdigung Kosten von 6.000 Euro und mehr erreicht. Daher sollten sich Betroffene frühzeitig über finanzielle Vorsorgevarianten wie zum Beispiel Sterbegeldversicherungen oder Treuhandkonten bei Beerdigungsinstituten informieren.Wie eine Emnid-Umfrage aus dem Jahr 2010 zeigt, ist das Interesse an der finanziellen Bestattungsvorsorge gewachsen. So ist der Anteil derer, die gar nicht für ihr eigenes Ableben finanziell vorgesorgt haben, in den vergangenen Jahren deutlich gesunken: zwischen 1998 und 2010 von 35 auf 26 Prozent. Gleichzeitig nahmen Vorsorgemöglichkeiten wie testamentarische Verfügungen (zehn auf 19 Prozent), Sparguthaben (26 auf 50 Prozent) oder Lebensversicherungen (34 auf 39 Prozent) an Beliebtheit zu, während Sterbegeldversicherungen auf stabilem Niveau genutzt werden (22 auf 20 Prozent).

Sozialämter müssen Bestattungsvorsorge verschonen

Wichtig zu wissen: Wer Leistungen beim Sozialamt beantragt, darf nicht grundsätzlich gezwungen werden, seine finanzielle Bestattungsvorsorge aufzulösen. In der Praxis wird dies jedoch häufig nicht berücksichtigt. Immer wieder drängen Sozialämter, bestehende Sterbegeldversicherungen oder Bestattungsvorsorgeverträge aufzulösen, wenn Betroffene Hilfe beantragen, zum Beispiel für Pflegekosten.
Wie verschiedene Gerichtsurteile jedoch bestätigen, muss eine zweckgebundene Bestattungsvorsorge vor dem Zugriff der Ämter verschont bleiben. Je nach örtlichen Bestattungskosten sind bis zu 7.000 Euro oder in Ausnahmefällen sogar mehr geschützt. Dies gilt zusätzlich zum allgemeinen Schonbetrag von üblicherweise 2.600 Euro, der Betroffenen ohnehin zusteht.
Rechtsreferent Torsten Schmitt rät Betroffenen, sich gegen falsche Bescheide von Sozialämtern zu wehren. Es lohne sich, Widerspruch einzulegen und gegebenenfalls zu klagen. Als zweckgebunden gelten Sterbegeldversicherungen und Vorsorgeverträge mit Bestattern, weil die Gerichte hier kein beziehungsweise ein geringeres Risiko sehen, dass das Geld zu anderen Zwecken als für die Bestattung verwendet werden könnte.
Andere Formen der Bestattungsvorsorge wie beispielsweise ein einfaches Sparbuch müssen bei Bedürftigkeit hingegen aufgelöst werden, bevor das Sozialamt Hilfen zum Lebensunterhalt zahlt. Schmitt weist des Weiteren darauf hin, dass die Vorsorge für die Grabpflege ebenso geschützt ist, wenn sie zweckgebunden vorliegt.

Einäscherung: Voraussetzung für alternative Bestattungsformen

In Bezug auf die verschiedenen Formen einer Bestattung ist in den vergangenen Jahren ein deutlicher Wandel erkennbar. So bevorzugt beispielsweise nur noch jeder vierte Bundesbürger das klassische Sarggrab auf einem Friedhof, während Einäscherungen und damit verbundene, pflegefreie Beisetzungsmöglichkeiten deutlich an Beliebtheit gewonnen haben.
In die Kategorie der pflegefreien Grabangebote fallen zum Beispiel Beisetzungen in Bestattungswäldern, Seebestattungen oder Ascheverstreuungen in der Natur, aber auch Gemeinschaftsgräber, Urnenwände, anonyme Gräber oder Baumbestattungen auf Friedhöfen. Voraussetzung ist hier üblicherweise die Einäscherung.
Auch bei der Frage nach dem bevorzugten Grabmalmaterial schlagen sich die Veränderungen der Bestattungskultur hin zu mehr Vielfalt nieder. Zwar präferiert einer repräsentativen Umfrage von Aeternitas e.V. zufolge nach wie vor eine klare Mehrheit von 64 Prozent weiterhin Stein als Material für das Grabmal. Doch waren dies vor 20 Jahren noch 85 Prozent. Dagegen werden Holz und Materialkombinationen immer häufiger für die Gestaltung des Grabmals gewählt.
Ob Bestattungsvorsorge, Bestattungsfinanzierung oder Bestattungsart - die qualifizierten Beerdigungsinstitute in Hagen sind zuverlässige Ansprechpartner für Hinterbliebene. Sie informieren ausführlich und qualifiziert über alle Formen der Bestattung und die damit verbundenen Kosten. Lassen Sie beraten.

Friedhöfe in Hagen

In Hagen befinden sich insgesamt neun Friedhöfe in städtischem Besitz, die vom Wirtschaftsbetrieb Hagen (WBH) unterhalten werden. Viele dieser Friedhöfe sind auch aus historischer oder gartenbaulicher Sicht interessant. Mit ihrem parkähnlichen Charakter öbernehmen sie zusätzlich zu den Parkanlagen der Stadt - wie beispielsweise dem Hamecke Park im Stadtteil Boelerheide, dem Lennepark an der Iserlohner Straße in Hohenlimburg oder dem Fritz-Steinhoff-Park in Hagen-Emst - eine wichtige klimatische und ökologische Funktion.

Friedhof Altenhagen

Der Friedhof im Stadtteil Altenhagen liegt im Bereich der Friedensstraße. Seine Einweihung fand im Herbst 1887 statt. Hier befinden sich Gräber polnischer und russischer Kriegsgefangener sowie ein russisches Ehrenmal. Auf dem Friedhof Altenhagen sind zudem Hagener Bürger beigesetzt worden, die bei Fliegerangriffen in den Jahren 1944/45 umgekommenen sind.

Friedhof Berchum

Die Friedhofsanlage Berchum löste 1878 den Kirchhof im Dorf ab. Der erste Grabstein dieses Friedhofes aus dem Jahr 1878 ist noch heute vorhanden. Der Erstbestattete, Heinrich Gerling, hatte seinerzeit bei der Erstellung des Friedhofes als Gemeindearbeiter mitgewirkt. In Berchum findet man auch die Gräber polnischer Kriegsgefangener.

Delsterner Friedhof

Auf dem Delstener Friedhof - einem der ältesten kommunalen Friedhöfe in Hagen - befinden sich besonders viele Gräber und Ehrengräber bekannter Persönlichkeiten der Stadt, darunter Ernst Meister, Christian Rohlfs, Eduard Müller, Eugen Richter, Willi Cuno, Karl Jellinghaus und Jürgen von Manger.
Das Friedhofsgrundstück beherbergt außerdem das Eduard-Müller-Krematorium. Namensgeber und Erbauer ist der 1892 vom Sanitätsrat Dr. Eduard Müller gegründete Verein für Feuerbestattungen. Am 16. September 1912 fand in diesem Krematorium die erste Einäscherung in Preußen statt. Heute steht das Gebäude unter Denkmalschutz.
Auf dem Friedhof im Ortsteil Delstern befinden sich auch Gräber der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft, darunter Hagener Bürger, die bei Fliegerangriffen gestorben sind sowie italienische und sowjetische Kriegsgefangene.

Friedhof Garenfeld

Dieser kleine Friedhof liegt aueßrhalb des Dorfes Garenfeld inmitten von Feldern. Er gehört seit Eingemeindung im Jahr 1974 zur Stadt Hagen. In Garenfeld befinden sich Gräber von Opfern des Zweiten Weltkrieges, Ehrenmale für gefallene Gemeindemitglieder des Ersten und Zweiten Weltkrieges sowie des Deutsch-Französischen Krieges 1870-1871.

Friedhof Halden

Der kleine Friedhof an der Dümpelstraße im Ortsteil Halden wurde Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts erstellt. Eine erste notwendige Erweiterung fand im Jahr 1981 statt.

Friedhof Haspe

Der Friedhof Haspe ist ein vergleichsweise junger Friedhof in Hagen. 1935 wurde er durch eine Urnenwand ergänzt, im Jahr 2004 kam eine weitere große Urnenwand hinzu. Seit 1953 wurde der Friedhof durch Erdbegräbnisse den bestehenden Friedhöfen der evangelischen und katholischen Kirchengemeinden räumlich zugeordnet.
Der evangelische Friedhof in Haspe besteht seit dem Jahre 1879. Abseits der heutigen Hauptwege findet man hier die alte Friedhofskapelle mit ihrem neu errichteten Glockenturm. Der kleine Andachtsraum steht Trauergästen und Besuchern zur Einkehr offen.

Friedhof Holthausen

Der Holthausener Friedhof liegt gegenüber der Gemeinde Holthausen an einem bewaldeten Hang und besteht seit 1901. Auf dem Friedhof befindet sich das Grab des letzten Gemeindevorstehers und Ehrenbürgers der Gemeinde Holthausen, Friedrich Schmalenbeck (1851-1928).

Waldfriedhof Loxbaum

Der Waldfriedhof Loxbaum ist der jüngste kommunale Friedhof in Hagen. Er wurde im Jahr 1976 den Bürgern als Waldfriedhof übergeben. Die Friedhofsanlage besticht durch ihren lichten Grünbereich und die helle Architektur der Andachtshalle. In der Andachtshalle befindet sich die Bleiverglasung "Das tränende Kreuz" des Hagener Malers Carl Baumann. Das am Vorplatz der Andachtshalle angebrachte Bronze-Relief "Stufen des Lebens" wurde von dem 1980 verstorbenen Künstler Heinrich Holthaus geschaffen.

Friedhof Vorhalle

Der Friedhof der Gemeinde Vorhalle wurde 1894 eingeweiht und 1918 zum ersten Mal erweitert. Die zweite Erweiterung fand im Jahr 1983 mit dem so genannten "Neuen Teil" oberhalb der Autobahn statt. Auf dem Vorhaller Friedhof stehen zwei Grabsteine mit kyrillischer Aufschrift - einer für einen in Vorhalle verstorbenen, russischen Offizier und einer für die in Hagen verstorbenen Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft. Auch der Vorsteher der Gemeinde Vorhalle, Ewald Kirchberg (1812-1902) liegt hier begraben. Nach ihm wurde die Kirchbergstraße in Vorhalle benannt.

Jüdische Friedhöfe in Hagen

Der erste so genannte "Hagener Judenfriedhof" aus dem Jahre 1820 lag an der Böhmerstraße. Er wurde im Jahr 1966 entwidmet. Die sterblichen Überreste der hier Bestatteten überführte man auf den Friedhof der jüdischen Kultusgemeinde in Eilpe. Dieser jüdische Friedhof in der Hohle Straße wurde 1920 eingeweiht. Auf dem heute rund 4.000 m² umfassenden Gelände befindet sich ein Gedenkstein für die Opfer der in Konzentrationslagern oder anderen Orten Umgekommen und Vermissten der Jahre 1933 bis 1945.
Ein weiterer jüdischer Friedhof befindet sich in Hohenlimburg in der Heidestraße. Im Gegensatz zum Friedhof in Eilpe handelt es sich hierbei um einen geschlossenen Friedhof, auf dem keine Beisetzungen mehr stattfinden.

RuheForst Philippshöhe Hagen

Der Trend zu alternativen Beisetzungsformen schlägt sich auch in Hagen nieder: Anfang 2006 wurde der "RuheForst Philippshöhe Hagen" eingerichtet. Das gesamte Waldstück umfasst eine Fläche von 57 Hektar. Es liegt auf einer Höhe von ungefähr 240 Metern und besteht vornehmlich aus mehr als 90 Jahre alten Roteichen, Buchen, Bergahorn und Stieleichen.
Bei einer Waldbestattung wird aus Rücksicht auf die Natur auf Kränze und übrigen Grabschmuck verzichtet. Die Namen und Lebensdaten der Verstorbenen werden auf kleinen Metalltäfelchen eingraviert und auf Wunsch an dem entsprechenden Baum angebracht.
Für Informationen rund um den RuheForst Philippshöhe steht das Team des Wirtschaftsbetriebs Hagen zur Verfügung. Es können auch eine Infomappe angefordert und Führungstermine für Gruppen oder Einzelpersonen vor Ort vereinbart werden.

Erbbegräbnisstätten in Hagen

Ein Beispiel für die vielen auf Hagener Stadtgebiet befindlichen Adelsgräber als Erbbegräbnisstätten ist das "Vinck-Grab" im Fleyer Wald im Stadtteil Helfe. Aus dem Geschlecht derer "von Vincke" ging der erste westfälische Oberpräsident "Freiherr Friedrich Ludwig von Vincke" hervor. Die letzte Namensgeberin dieses Adelsgeschlechts, Freifrau Annemarie von Vincke, wurde hier im Januar 1982 im Alter von 87 Jahren beigesetzt.

Erbbegräbnisstätten in Hagen

Ein Beispiel für die vielen auf Hagener Stadtgebiet befindlichen Adelsgräber als Erbbegräbnisstätten ist das "Vinck-Grab" im Fleyer Wald im Stadtteil Helfe. Aus dem Geschlecht derer "von Vincke" ging der erste westfälische Oberpräsident "Freiherr Friedrich Ludwig von Vincke" hervor. Die letzte Namensgeberin dieses Adelsgeschlechts, Freifrau Annemarie von Vincke, wurde hier im Januar 1982 im Alter von 87 Jahren beigesetzt.

Übersicht für Branche "Beerdigungsinstitute" - 35 Treffer

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Schweizer Friedrich Adolf

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Hagener Straße 40

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